Rheinberger Tenniscamp mit einem Mini-Wimbledon-Turnier

Die Nachfrage nach Teilnehmerplätzen für die Ferienbetreuung durch die Tennisschule Rohrbach auf dem Plätzen des TC Rheinberg GW war in diesem Jahr besonders groß. So hatten diesmal die Kinder und Jugendlichen auch die Möglichkeit, eine ganze Woche mitzumachen.

 

Es gibt jeden Tag eine kleine theoretische Einheit, in der den Teilnehmern wichtige Dinge erklärt und gezeigt werden. Es geht um die richtige Zählweise beim Tennis oder Ernährung. Es gibt auch Informationen zur Geschichte dieser Rückschlagsportart. Bei den praktischen Einheiten lässt sich Henning Rohrbach ebenfalls einiges für die Kids einfallen.

 

Tennis bleibt zwar die Basis-Sportart, aber er findet es wichtig, die Fähigkeiten auch in anderen Aktivitäten zu fordern sowie fördern. ,,Ich wünschte, so etwas hätte mir früher mal jemand gezeigt“, sagt Rohrbach. „Diese zuerst etwas unwichtig wirkenden Kompetenzen werden später automatisch vorausgesetzt – und das nicht nur beim Tennis.“

 

 

Die Kinder seien zwar anfangs erst skeptisch, wenn*s um Basketball oder Leichtathletik geht, „doch den Sinn dahinter verstehen sie schnell“. Auch dafür braucht man ein Gefühl für den Ball, Schnelligkeit und Koordination. Rohrbach holt sich Unterstützung von Thomas Schrader aus der Basketball-Abteilung des TuS 08 oder von Charlyn Meyer von den Leichtathleten des SV Millingen.

 

Rohrbach: „Ich mache alles, damit die Kinder Spaß haben und möglichst viel für ihre Zukunft mitnehmen können.“ So gibt’s passend zu den aktuellen Ereignissen im Profi-Tennis ein Mini-Wimbledon-Turnier. Oder er besorgte Holzschläger für den History-Tennistag. Während der ganzen Zeit steht der Spaß am Spielen und an der Bewegung im Vordergrund.

 

 

Zum Online-Artikel der Rheinischen Post (19. Juli 2019)

 

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